Colombo City

Endlich geht es wieder los! Voller Vorfreude stieg ich ins Flugzeug in München! Die Zeiten des unerträglichen Fernweh hatten endlich wieder ein Ende. Doch zu Beginn gleich eine ganz doofe Geschichte. Mein internsiver Powernap eskalierte und lies mich direkt vor dem Gate nicht mehr rechtzeitig aufwachen, was mich meinen Anschlussflug von Muscat in Oman nach Sri Lanka verpassen ließ 😀 Trauer und Wut zu gleich. Wieso hat mich niemand geweckt?! Egal! Nachwirkend hatte ich dadurch nur noch profitiert, da das Flugzeug bereits glücklicherweise überbucht war. Wie sagt man immer. “Die Doofen haben das Glück” 😛 Den genauen Ablauf will ich euch jetzt aber echt ersparen 😀

Hier ein paar Bilder vom 50 Grad angenehmen Zwischenaufenthalt in Oman:

Oman

Oman Hotel

 

Hallo Colombo! Ich wär dann jeztzt auch soweit…!

Colombo Straßen

Laut! Stickig! Überfüllt! Dreckig!

Das hab ich mir anders vorgestellt, aber das haben Großstädte oft einfach an sich. Ich war anfangs echt geschockt. Mir war sofort klar, dass ich hier nicht länger wie einen Tag verbingen möchte und weiterziehen werde. Die Tuk Tuks fand ich jedoch auf Anhieb klasse! 😀 Ich checkte im Bunkyard Hostel ein und hörte mich um was die anderen so für Pläne schmieden oder bereits haben. Zu 90% war es die typische Runde mit dem Zug nach Candy über Ella und dann in den Osten oder Süden (Süden kam jedoch langsam der Monsun, weswegen die Option für die meisten nicht mehr in Frage kam). Mich aber packte das Surffieber und ich beschloss alleine direkt noch in den Süden nach Weligama zu fahren und die letzten schönen Tage der Offsaison mitzunehmen. Den Spätnachmittag und Abend verbrachten wir damit ein paar Märkte, Restaurants, Street Food Stände und den Strand abzuchecken. Außerdem besorgte ich mir eine Lokal Sim, da mein WLAN im Handy defekt ist und man ganz ohne Internet doch nicht auskommt.

Colombo Streetfood

Bereits Früh am morgen war ich wach. Meine Wahl fiel auf den Highway Bus. Diese sind im Gegensatz zu den normalen Bussen klimatisiert und dürfen über den Highway fahren. Preislich nimmt sich für Touristen da jetzt nicht die Welt und weil ich bereits schon viel Zeit verloren habe entschied ich mich für diese Variante. Generell hat man nicht allzuviele Optionen um von A nach B zu gelangen, außer man ist bereit etwas tiefer in die Tache zu greifen.

Highway Bus

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