Post Service Dropscan im Test

dropscan-test

Du kannst dir deine Post auch per Internet schicken lassen. So bist du stets auf dem neusten Stand und wirst bei deiner Rückkehr nicht von einem Schwall an Post erschlagen. Gute Addressen sind zum Beispiel Dropscan oder ePost.

Man verwandelt Briefpost in digitale Dateien

Deine Post wird per Nachsendeantrag zu den Anbietern geschickt. Diese Dienstleister sind Internetplattformen die deine Post einscannen und somit digitalisieren. Sie scannen den geschlossenen Umschlag, sodass du erstmals nur siehst von wem die Post stammt.
Dann entscheidest du, ob der Brief geöffnet und eingescannt werden soll. Die Eingescannten Briefe sind folglich auf einer Cloud gespeichert. Als PDF Format. Eine Cloud ist einfach nur ein Speicherplatz im Internet. Zudem kannst du jederzeit deine Post mit deinen Login Daten online einsehen oder optional auch per E-mail zukommen lassen.
Nach Wunsch werden deine Briefe auch an deine Adresse im Ausland weiterleiten lassen oder vernichtet.
Alle Daten sind selbstverständlich verschlüsselt.

Preise

Das ganze läuft wie eine Flatrate, bei der monatlich ca 25€ abgebucht werden. Dafür kannst du Sendungen empfangen, scannen, archivieren, vernichten oder weiterleiten lassen. Oder du zahlst nur für das, was du nutzt. Es fallen 50 Cent für jede empfangene Sendung und Umschlagscan an. Für 1€ wird die Post geöffnet und gescannt.

Fazit zu digitalen Briefkästen

Kurzum, ein solcher Briefkasten bietet viel Freiheiten. Es wird zuverlässig erledigt und gut verschlüsselt. Trotz der Kosten ist der Service auf alle Fälle sinnvoll und erspart tagelanges Briefchaos nach der Heimreise.